Aar-Einrich - Festival

+++ Am 23. und 24. August startet am Allendorfer Sportplatz ein vielseitiges Musikprogramm +++

Die Sommerferien sind beendet und für das 8köpfige Organisationsteam aus dem Aartal und dem Einrich kommen nun die heißen Wochen der Vorbereitung für das erste Aar-Einrich-Festival, das unter der Schirmherrschaft von Landrat Frank Puchtler und VG-Bürgermeister Harald Gemmer steht. Festival-Erfahrung bringt das Team mit den Erfahrungen der WakeUp!-Festivals und den Farbenfesten auf jeden Fall mit.

„Wir haben von Anfang an auf Team-Arbeit gesetzt!“, betont Dirk Grunert. „Und es hat sich gezeigt, dass unsere Fähigkeiten und Netzwerke sich gut ergänzt haben. Und die Zusammenarbeit mit dem SV Allendorf-Berghausen, dessen tolle Halle wir nutzen und der einen großen Teil der Versorgung mit Essen und Trinken übernommen hat, funktioniert reibungsfrei“, ergänzt Volker Eckhardt. „Und die Landfrauen versorgen uns am Samstagnachmittag mit Kuchen“, freut sich Eva Schmidt.

Bei dem Festival treten Bands aus dem Aartal und dem Einrich auf. „Wir haben ein wirklich breites Musikspektrum. Von den Schoppensängern bis zur Punk-Band haben sich tolle Gruppen gemeldet und wir haben bei der Auswahl vor allem auf Vielfalt geachtet“, betont Silvia Stempel. „Und auch das Kinderprogramm kommt nicht zu kurz. Am Samstagnachmittag haben wir so manche Überraschung für den Nachwuchs parat“. Ein Blick auf das Programm bestätigt diese Vielfalt. Höhepunkte sind bestimmt das Rudelsingen mit Lothar Pohl und der Auftritt von Hanne Kah, die zwar aus der Nachbargemeinde Diez kommt, aber aus Verbundenheit mit den Organisatoren trotzdem gern – wie alle Bands – nur für die gute Sache dabei ist. Die Musiker spielen ohne Honorar, der Eintritt ist frei. „Um die Kosten zu decken, haben wir Sponsoren aus dem Aar-Einrich gefunden, wofür wir sehr dankbar sind. Den Rest der Kosten werden wir durch den Verkauf von Spenden-Buttons decken können“, so Katrin Grunert optimistisch. Die Technik wird von der Friedrich-Ebert-Schule in Wiesbaden gestellt.

„Im Vordergrund des Festivals steht nicht der Kommerz, sondern dass alle miteinander Spaß haben.“ wünscht sich Peter Rumpf. „Musik hat die Menschen immer schon verbunden“, ergänzt Patricia Janning.

Zum Auf- und Abbau sowie während des Festivals können die Organisatoren aber noch helfende Hände brauchen. Deswegen würden sie sich freuen, wenn sich noch einsatzfreudige Menschen unter der eMail-Adresse aareinrichfestival(at)gmx.de meldeten, um einige Stunden Dienste übernehmen zu können. Und auf jeden Fall freuen sich die Veranstalter auf viele gut gelaunte Besucher!