Deutsch-Französische Freundeskreis Katzenelnbogen - Serres e.V.

+++ Rückblick: Abenteuer, Sport und gelebte Freundschaft in den französischen Alpen +++

Ein volles Programm, jede Menge Action und unvergessliche Erlebnisse in der französischen Partnerstadt

Die diesjährige Jugendfreizeit des Deutsch-Französischen Freundeskreises Katzenelnbogen-Serres e. V. (DFFK) vom 26.07.2026 bis 01.08.2026 war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. 

Die Reisegruppe schlug ihr Zeltlager direkt neben der Stadthalle und den Sportstätten in Serres auf – ein idealer Ausgangspunkt für eine Woche voller Entdeckungen. 

Das Betreuerteam des DFFK hatte ein abwechslungsreiches Outdoor-Programm zusammengestellt, das die Jugendlichen sportlich forderte und ihnen gleichzeitig die faszinierende Natur der Region näherbrachte. Zu den absoluten Höhepunkten zählte die Erkundung der wildromantischen Schlucht Gorges de la Méouge, bei der die Gruppe die markanten Kalksteinfelsen und natürlichen Wasserbecken des Wildbachs erkundete. Auch auf dem Wasser und am Berg war voller Einsatz gefragt: Bei einer Kanufahrt auf der Durance bewiesen die Jugendlichen echten Teamgeist. In der weltbekannten Kletterregion Orpierre bezwangen sie, gesichert an steilen Felswänden, ihre eigenen Grenzen. Für den nötigen Adrenalinkick sorgte zudem ein rasanter Downhill-Ausflug in Lus-La-Croix-Haute, bei dem die Gruppe mit Mountainbikes die Abfahrten der Bergwelt meisterte. 

Neben dem Sport kam auch die Kultur nicht zu kurz. Ein Ausflug führte die Reisegruppe zum Muséoscope du Lac. In dem interaktiven Museum am Stausee von Serre-Ponçon lernten die Jugendlichen die bewegende Geschichte des Staudammbaus und das Schicksal der damals versunkenen Dörfer kennen. 

Die Mischung aus Sport, Abenteuer und dem gemeinsamen Lagerleben stärkte nicht nur den Zusammenhalt der Gruppe. Die Fahrt zeigte einmal mehr, wie lebendig die über 30-jährige Partnerschaft zwischen Katzenelnbogen und Serres durch den DFFK gepflegt und von der nächsten Generation weitergetragen wird. Erschöpft, aber reich an neuen Freundschaften und Eindrücken, trat die Gruppe die Heimreise an.